Die Kunst erwacht

Langsam wird es Frühling in der Berliner Kunstszene. Die ersten Theater konnten dieser Tage für ein Pilotprojekt wieder öffnen. Und die bedanken sich mit den Worten, dass es die schönste Vorstellung sei, endlich wieder Publikum in den Häusern begrüßen zu können.

Auch der Friedrichstadt-Palast ist wieder offen. Zumindest kurzzeitig. Für ein Ausräumen. Gerade werden ein Haufen Spiegel abgeholt. In den vergangenen Wochen war das Revue-Teater schließlich Ort eines künftigen Kino-Films. Und da muss alles glitzern.

 

Den Anfang des Theater-Pilotprojekts machte das Berliner Ensemble mit zwei Aufführungen des autobiografischen Stücks „Panikherz“ von Benjamin von Stuckrad-Barre. Die Karten waren in nur vier Minuten ausverkauft. Und das, obwohl ein aktueller Corona-Test Bedingung war. Der Kunsthunger ist allen Unkenrufen zum Trotz offenbar extrem groß gewesen.

andre
Es muss nicht immer Paris, Rom oder Moskau sein. Auch Berlin ist reich an unentdeckten Ecken, ständig in Bewegung und fantastisch anzuschauen. Einfach die schönste Stadt im Erdenkreis.

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