92 Millionen

92 Millionen Hektoliter haben die deutschen Bierhersteller 2019 abgesetzt. Klingt viel, ist aber letztendlich ein Viertel weniger als 1989, als die Statistik nur Westdeutschland erfasste. Der Grund: die älter werdende Gesellschaft. Bier, so die Experten, verschwindet aus unserem Alltag.

Der Trend geht zu exotischen Getränken wie Aperol Spritz oder Moscow Mule. Lediglich Angebote kleinerer Brauereien mit kleineren Maßen stemmen sich gegen den Trend. Aber auch sie müssen sich immer neue Sorten einfallen lassen. Interessant: der Klassiker Pils ist heute nur noch für rund die Hälfte der Biertrinker in Deutschland die beliebteste Sorte.

 

Fazit: Das „Feierabendbier“ scheint ausgedient zu haben. Irgendwie schade.

andre
Überzeugter Berliner mit einem ausgeprägtem Hang zum Schreiben über diese Stadt, meinen Kiez und den Erdenkreis. Es muss ja nicht immer Paris, Rom oder Moskau sein. Auch Berlin ist reich an unentdeckten Ecken, ständig in Bewegung und fantastisch anzuschauen. Einfach die schönste Stadt...

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