Der „grüne“ Alexanderplatz

Der „Alex“ – ein Synonym für Hektik, Verkehr und zugige Ecken. Doch war der Alexanderplatz früher anders: Einst ein Viehmarkt vor den Toren der Stadt wurde er später als Exerzierplatz der Preußischen Armee genutzt, bevor er sich Anfang des 20. Jahrhunderts zum größten Verkehrsknotenpunkt Berlins entwickelte. In Zeiten des Zweiten Weltkriegs wurden dort sogar Runkelrüben gezüchtet, wie eine alte Wochenschau beschreibt…

 

Der Blick über den Alex 1944
Das Rüben-Rondell auf dem Alex (1944)

Seinen heutigen Namen erhielt der Platz übrigens zu Ehren des Berlin-Besuchs des russischen Zaren Alexander I.  im Oktober 1805.

andre
Überzeugter Berliner mit einem ausgeprägtem Hang zum Schreiben über diese Stadt, meinen Kiez und den Erdenkreis. Es muss ja nicht immer Paris, Rom oder Moskau sein. Auch Berlin ist reich an unentdeckten Ecken, ständig in Bewegung und fantastisch anzuschauen. Einfach die schönste Stadt...

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