Der Döner ist ein Berliner

Berlin ist die „Hauptstadt des Döners“. Mehr als 1.000 Läden gibt es hier mittlerweile, in denen diese – nach der Curry-Wurst – zweitbeliebteste Speise der Hauptstädter verkauft wird. Und offensichtlich schmeckt nicht nur den Menschen dieser wunderbare Snack.

Kadir Nurman steckte 1972 als Erster das Fleisch in einen Fladen und verkaufte das an seinem Stand am Kurfürstendamm. So hatte der türkische Gastarbeiter den Döner erfunden. Zunächst war es nur das Fleisch, später kam der Salat hinzu. Von Berlin aus trat der „türkische Döner“ dann seinen Siegeszug an.
andre
Überzeugter Berliner mit einem ausgeprägtem Hang zum Schreiben über diese Stadt, meinen Kiez und den Erdenkreis. Es muss ja nicht immer Paris, Rom oder Moskau sein. Auch Berlin ist reich an unentdeckten Ecken, ständig in Bewegung und fantastisch anzuschauen. Einfach die schönste Stadt...

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